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iPad, iPhone & one more thing about Apple

Apple-TV

26. März 2014
von admin
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Apple-TV – Steve Jobs war offenbar dagegen

Apple revolutioniert seit Jahren die Technikwelt. Ungefähr genauso lange existiert auch das Gerücht um einen Apple-Fernseher, der das Fernsehen zu einem ganz neuen Erlebnis machen soll. Doch im kürzlich erschienenen Apple-Buch „Haunted Empire: Apple after Steve Jobs“ wird deutlich, dass Steve Jobs Apple-TV für keine gute Idee hielt.

Kommt er oder kommt er nicht?

Auf einer Versammlung mit den wichtigsten Apple-Managern soll Steve Jobs einmal gefragt worden sein, ob er einen Fernseher veröffentlichen will. Darauf habe er klipp und klar mit „Nein“ geantwortet, denn Fernseher wären einfach „ein schreckliches Geschäft“.  Damit spielte er wohl darauf an, dass Kunden sich nur alle paar Jahre einen neuen Fernseher kaufen und der Markt sich somit sehr müßig darstellt.  Des Weiteren wäre die Marge bei Fernsehern sehr schlecht. In seiner offiziellen Biografie sprach er jedoch von seiner Vision, den Fernseher so einfach bedienbar zu machen, wie zum Beispiel den Computer oder ein Mobiltelefon. Die Spekulationen reißen deshalb nicht ab. Fakt ist jedoch, dass keiner so genau weiß, ob der Apple-Fernseher nun kommt oder nicht, mal abgesehen von den Apple-Mitarbeitern selbst.

Alles nur ein Missverständnis?

Viele glauben, dass es einen Apple-Fernseher in Zukunft nicht geben wird und Apple sich stattdessen auf die Apple-TV-Box konzentrieren wird. Durch immer wieder neue Entwicklungen können die Kunden hier eher dazu bewogen werden, eine neue Box zu kaufen, als es bei einem Fernseher der Fall wäre. Leider verhält es sich derzeit jedoch so, dass es schon seit mehreren Jahren kein Upgrade mehr an Apple-TV gab. Dies liegt angeblich an schwierigen Verhandlungen mit Rechteinhabern. Apple sind somit derzeit noch die Hände gebunden, was neue Entwicklungen im Bereich Apple-TV angeht. Doch dies könnte sich jederzeit ändern und den Weg frei machen für neue Möglichkeiten des Fernsehens.  Bis dahin bleibt Apple-Fans jedoch nichts anderes übrig, als abzuwarten.

Foto: © Thomas Jansa – Fotolia.com

IPhone-Wetterstation

26. März 2014
von admin
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Wird das iPhone 6 eine mobile Wetterstation?

Seit dem Launch des iPhone 5c ist einige Zeit vergangen, deshalb werden nun Spekulationen über die Funktionen und die Optik des neuen iPhone 6 laut. Schließlich ließ Apple es sich nicht nehmen, in den vergangenen Jahren jeweils im Herbst eine neue iPhone Generation herauszubringen. Von Apple selbst erfuhr man im Vorfeld nichts zu den Modellen. Doch die eine oder andere Information sickerte immer wieder durch sogenannte Insider durch. So auch diesmal. Ob diese sich letztendlich bewahrheiten, wird man erst im Herbst sehen.

Gerüchte zum neuen iPhone 6

Angeblich dreht sich beim iPhone 6 alles um Sensoren. Diese sollen das Messen der Temperatur, des Luftdrucks und der Luftfeuchtigkeit ermöglichen. Entgegen diverser Gerüchte soll man mit dem iPhone 6 jedoch keinen Blutdruck messen können. Was die Optik angeht, so soll das iPhone 6 dem Trend zu einem besonders flachen Gehäuse folgen. Die dünnsten iPhones messen derzeit 7,6 Millimeter. Die neue Generation soll gar auf 5,6 Millimeter schrumpfen. Das Display soll zudem hochauflösender sein, als es jetzt schon ist. Die Pixeldichte des iPhone 5S beträgt 326 Pixel per Inch. Beim iPhone 6 soll die Pixeldichte mit 389 Pixel per Inch deutlich besser sein. Auch von zwei verschiedenen Größen des Displays ist die Rede. 4,7 und 5,7 Zoll sollen es sein und ganz ohne Rand auskommen. Laut Wall Street Journal sollen die Gehäuse der beiden Modelle aus Aluminium bestehen. Der Trend zum Plastikgehäuse, wie es beim iPhone 5C der Fall ist, konnte sich offenbar nicht richtig durchsetzen. Laut Apple wurde die teurere Version des iPhone 5C deutlich öfter verkauft. Als Apples größte Konkurrenz ist das Samsung Galaxy anzusehen. Samsung verbaut bereits seit dem Galaxy S4 Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren. Für Apple wird es also Zeit, um ähnliche Techniken in dem neuen iPhone Modell zum Einsatz kommen zu lassen.

19. März 2014
von admin
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Apple gegen Samsung: Zwei Riesen im Kampf um die Vormachtstellung

PatentrechtSeit April 2011 befinden sich die beiden Mobilfunk-Giganten Apple und Samsung im Dauerrechtsstreit. Grund für die vielen Gerichtsverhandlungen – das jüngste Urteil wurde am 13. März 2014 in Kalifornien gesprochen – sind Patentverletzungen, die sich beide Unternehmen gegenseitig zuschreiben. Weiterlesen →

© Brian Jackson - Fotolia.com

2. Februar 2014
von admin
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Sicherheits- und Datenschutzskandale 2013

Für Sicherheitstechniker und Datenschützer war das Jahr 2013 ein regelrechtes Horrorjahr. Die Skandale häuften sich regelrecht, was viele lehrte, wie wertvoll Kundendaten doch sind.

Selbst große Firmen wurden im Jahr 2013 das Opfer von Hacker-Angriffen und Politiker. Es war ein ganz bestimmter Mann, der die Welt versuchte aufzuklären in diesem Jahr, was eigentlich in der Welt des Datenverkehrs vorgeht – Edward Snwoden. Abgesehen davon, dass es der NSA sogar gelang das Handy der Bundeskanzlerin zu hacken, mussten sich vor allem Facebook und der Messenger WhatsApp damit auseinandersetzen, ob ihre Sicherheitsvorkehrungen wirklich ausreichend sind. Bei Facebook gelang es Hackern fremde Kontaktdaten herunterzuladen.

Unsicher chatten und telefonieren?

Bei WhatsApp ging es um die Verschlüsselung, wobei Datenschutz bis heute bei diesem Betreiber offenbar keinerlei Priorität hat. Verschlüsselung ist ein gutes Stichwort, weil es hier offenbar auch im Rahmen des allgemeinen SMS-Verkehrs im Mobilfunknetz hapert. Im Dezember 2013 kündigte die Deutsche Telekom daraufhin an, dass sie den stärkeren Verschlüsselungs-Algorithmus A5/3 einsetzen wird. Die anderen Netzbetreiber sind noch nicht soweit, damit die Verschlüsselung von Handy-Telefonaten verstärkt werden kann. Selbst Router bei Vodafone-DSL-Anschlüssen sind nicht sicher. Bei Neugeräten wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, von der gleich einige Modellreihen betroffen waren. Dabei wird von Experten grundsätzlich empfohlen bei der Einrichtung des Internet-Anschlusses das vorgegebene WLAN-Passwort zu ändern und das WPS nur bei Bedarf zu aktivieren.

Mahnung zu mehr Sicherheit und Verschlüsselung

Vodafone wurde nach diesem Vorfall im August im September abermals das Opfer von einer Hackerattacke. In deren Rahmen gelang es den Hackern  Zugriff auf eine interne Datenbank von Vodafone zu erhalten. Anfang Oktober 2013 folgte dann ein Adobe Hack, bei dem 150 Millionen Datensätze betroffen waren. Wenn man all diese Vorkommnisse betrachtet – sie wären vermeidbar gewesen, würden sich einige besser Gedanken machen um die Verschlüsselung. Für 2014 gilt daher: Um weitere Datenskandale zu vermeiden – Daten sichern und verschlüsseln.

©-bloomua-Fotolia.com

2. Februar 2014
von admin
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Gerüchte um iPhone 6 nehmen zu

©-bloomua-Fotolia.com

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Es sind erst wenige Monate vergangen seit dem Erscheinen des neuen iPhone 5S und des iPhone 5C (das nicht so erfolgreich laufen soll), schon wird über das Nachfolgemodell, das vermutlich iPhone 6 heißen wird, spekuliert. 2014 soll es, wenn man den Gerüchten glauben mag auf den Markt kommen, vermutlich wieder im Herbst, nachdem im September 2013 das aktuelle Modell veröffentlicht und in den Handel gebracht wurde. Etwas über das iPhone 6 zu sagen ist zurzeit noch recht schwer, das es sicherlich zwischendrin noch einige Konkurrenzprodukte gibt, die auf den Markt kommen und vielleicht einige Features haben, die Apple bisher noch gar nicht in Erwägung gezogen hat.

Hype hält ungebrochen an

Das ist allerdings sehr unwahrscheinlich, da Apple immer das Unternehmen ist, das die Innovationen als erste auf den Markt bringt. Außerdem verbaut Apple in vielen Fällen nicht die neueste Technik, sondern wartet damit, bis das nächste iPhone serienreif wird. Tatsache ist, dass ab dem iPhone 5 die Innovationen des Hersteller, die er verbaute, hinter den Erwartungen zurückblieben, die die Verbraucher in die Geräte hatten. Tatsache ist aber, dass der Hype um das iPhone ungebrochen anhält. Es gibt tausende von Fans, die jeden Tag das Internet nach News über das kommende iPhone durchstöbern und hoffen irgendwo etwas Neues zu lesen.

Mögliche Neuerungen

Es stellt sich im Bezug auf das iPhone 6, das kommen wird, nun die Frage, was wirklich in diesem Gerät noch fehlen würde, was im iPhone 5S nicht verbaut ist – das iPhone 5C läuft hier außer Konkurrenz. Einzig vielleicht beim Quad-Core-Prozessor bestehen noch Möglichkeiten, die Apple bisher noch nicht genutzt hat. Da die Anwendungsmöglichkeiten des Smartphones von Jahr zu Jahr wachsen, ist es vielleicht möglich, dass Apple dem künftigen iPhone einen verbesserten Quad-Core-Prozessor spendiert. Weitere Verbesserungen können vielleicht noch am Display oder im Design vorgenommen werden, bei der Kamera und beim Speicher.